ESPRIT Damen Miana Bootie HighTop Pink dark Old Pink 675

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzform: Flach
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Lösungen für eine urbanisierte Welt

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  • Marktübersichten
  • Den Einzelhandel mit Ware versorgen, Pakete zustellen, Baumaterialien liefern und Abfall entsorgen – Urbane Logistik ist essentiell für das Funktionieren einer Stadt und das Wohlergehen ihrer Bewohner.

    Zurzeit leben weltweit über 50 Prozent der Menschen in Städten. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf 66 Prozent steigen. All diese Menschen müssen untergebracht und versorgt werden. Die Folge: Mehr Logistik auf immer engerem Raum. Das hat Auswirkungen auf Umwelt, Verkehrsaufkommen und -sicherheit, sodass sich schon heute viele Kommunen gezwungen sehen, regulierend einzugreifen.  

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  • Studien + Dokum...
  • Das spüren vor allem die Transportdienstleister, die engere Zeitfenster und höhere Kosten einplanen müssen. Auch die gestiegenen Ansprüche der Kunden an Warenvielfalt, Schnelligkeit und Pünktlichkeit und das Aufkommen neuer Geschäftsmodelle stellen die Branche vor Herausforderungen.

    Eine restriktivere Verkehrspolitik und ein steigendes Verkehrsaufkommen im urbanen Raum wirken sich jedoch auch auf Handel, Gastronomie, Hotellerie und Industrie aus. Sie sind auf leistungsfähige und zuverlässige Urbane Logistik angewiesen, um ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. Verspätete Warenlieferungen, stillstehende Produktionsbänder bzw. der organisatorische Mehraufwand zur Vermeidung dieser Situationen sorgen bei ihnen für direkte finanzielle Verluste.

    Diese Entwicklungen erfordern neue Konzepte und eine verstärkte Kooperation zwischen Kommunen, Transport- und Logistikdienstleistern sowie dem Einzelhandel. Die PTV Group unterstützt sie dabei mit Know-How, praktischen Erfahrungen und Partnerschaften sowohl im Logistik als auch im Traffic Bereich und bietet ihnen innovative und weltweit erprobte Lösungen zur Stadt-, Verkehrs- und Tourenplanung. Darüber hinaus unterstützt die PTV Group seit vielen Jahren weltweit  Forschungsprojekte  rund um das Thema Urbane Logistik.

    Parteibüro mit Steinen beworfen

    (04.07.2017)

    Unbekannte warfen in der Nacht zu Dienstag die Scheiben des Parteibüros der AfD in der Bremer Innenstadt ein. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

    Eine Anwohnerin konnte gegen 00.45 Uhr drei junge Männer beobachten, die Steine gegen die Scheiben des Büros in der Falkenstraße warfen. Anschließend wurde an der Hausfassade der Schriftzug „Fuck AfD“ aufgebracht. Die Unbekannten flüchteten in Richtung Wallanlagen. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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    Gestohlene Gegenstände


    Die Polizei Bremen konnte im Rahmen eines Ermittlungsverfahren umfangreiches Diebesgut auffinden. Es handelt sich überwiegend um Schmuck, Münzen und Uhren. Es wird davon ausgegangen, dass die Gegenstände aus Einbruchsdiebstählen im norddeutschen Raum stammen, vermutlich Bremen, Verden, Oldenburg, aber auch aus der weiteren Umgebung.

    Sollten sie einen dieser Gegenstände wiedererkennen, melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst Bremen unter der Rufnummer  0421-362-3888 .

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    In den Jahren zuvor hatte die Industrie stetig mehr Menschen in ihren US-Fabriken beschäftigt. Seit April 2010 war ihre Zahl von 151.000 bis April 2016 um 60.000 gestiegen - auch wenn sie nicht mehr ganz die Marke vor der Finanzkrise erreicht hatte. Im April 2007 arbeiteten sogar noch 232.800 Menschen in den US-Autofabriken. In den vergangenen Monaten hatten  die großen US-Autobauer General Motors  und  Ford bereits angekündigt , Arbeitsplätze abzubauen.

    Damit folgt die Beschäftigung dem Trend bei den Verkäufen. Nach Jahren stetigen Wachstums verzeichnete die Branche im Juni drei Prozent weniger Autoverkäufe als im Jahr zuvor. Es war der sechste Monat mit einem solchen Rückgang in Folge. Und Branchenexperten erwarten der "New York Times" zufolge in absehbarer Zeit keine erneute Trendwende - im Gegenteil: "Die Fabriken haben in den vergangenen sechs Monaten stetig weniger produziert, und die nächsten sechs Monate könnten ziemlich heftig werden", sagte ein Analyst der Beratungsfirma Oliver Wyman der Zeitung.

    Dementsprechend befürchten die Experten dem Bericht zufolge einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in den US-Autofabriken. Allerdings sind nicht alle Werke gleichermaßen davon betroffen. Wegen des niedrigen Ölpreises sind Spritfresser wie SUVs und Kleinlaster weiterhin beliebt, ihre Verkäufe sind zuletzt sogar gestiegen. Kleinwagen und Mittelklasseautos werden hingegen deutlich weniger gekauft - in den Werken, in denen sie produziert werden, gehen die meisten Arbeitsplätze verloren.

    Die Entwicklung zeigt auch, wie wenig die Interventionen von US-Präsident Donald Trump unter dem Strich bewegt haben. Trump, der sich kurz nach Amtsantritt zum "größten Stellenerschaffer, den Gott erschaffen hat" stilisierte, hatte sich unter anderem mit General Motors und Ford angelegt, weil diese neue Fabriken im Ausland planten. Vordergründig lenkten die Konzerne ein und versprachen, Arbeitsplätze in den USA zu belassen - was sich bei näherem Hinsehen allerdings als rein rhetorisches Nachgeben erwies . In Wirklichkeit rückten die US-Autobauer nicht von ihrer grundsätzlichen Strategie ab.